Bevor wir Eltern wurden, stolperten wir nie über Spielzeug, oder vergaßen den Text eines Gute- Nacht- Liedes. Wir machten uns keine Sorgen darüber, ob unsere Pflanzen Giftig sind, oder nicht. Wir machten uns nie Gedanken übers Impfen. Bevor wir Eltern wurden- hat uns nie jemand vollgekotzt, vollgeschissen, angenagt oder vollgepieselt. Wir waren im Vollbesitz unserer Geistigen Kräfte, und schliefen jede Nacht durch. Bevor wir Eltern wurden, mussten wir nie ein schreiendes Kind festhalten, nur damit Ärzte es untersuchen können, oder ihm eine Spritze geben. Wir hatten nie in Tränenüberströmte Augen gesehen, und dann selbst angefangen zu weinen. Wir waren nie überglücklich über ein einfaches Grinsen. Wir saßen nie zu später Stunde wach, nur um unserem Baby beim schlafen zuzusehen. Bevor wir Eltern wurden, hielten wir nie ein Baby im Arm, und wollte es einfach nicht ins Bett legen. Wir kannten nicht das Gefühl, das unser Herz in Tausend Stück zerbricht, wenn man den Schmerz nicht stoppen kann. Wir wussten nicht, dass so etwas kleines unser Leben so stark beeinflussen kann. Wir wussten nicht, dass wir jemanden so lieben können. Wir wussten nicht, wie sehr wir es lieben würden Mama und Papa zu sein. Bevor ich Mama wurde- kannte ich das Gefühl nicht, wenn mein Herz außerhalb meines Körpers ist. Ich wusste nicht, wie toll es sich anfühlt, ein hungriges Baby zu füttern. Ich kannte nicht diese Bande zwischen einer Mutter und Ihrem Kind. Ich wusste nicht, dass ich mich durch so etwas kleines so wichtig und glücklich fühlen kann. Bevor wir Eltern wurden- standen wir nie mitten in der Nach alle 10 Minuten auf, um zu sehen, ob alles ok ist. Wir kannten nicht die Wärme, die Freude, die Liebe, den Herzschmerz, das Erstaunen und die Befriedigung des Eltern seins. Wir wussten nicht, das wir fähig sind, so viel zu fühlen- bevor wir Eltern wurden!!

Hallo Leute,

Ich liege gerade in meinem schicken Stubenwagen und schlafe, und Papa wollte nur kurz ein paar Fotos von den letzten Tagen auf meine Seite stellen.

Da ich sehr gerne bade, haben meine Eltern mich mittlerweile 3 mal gebadet. Ich habe von Tante Nino’s Mama eine kleine blaue Oskar-Badewanne geschenkt bekommen, das Planschen bereitet mir viel Freude.

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In den letzten Tagen waren auch wieder einige Besucher da, meine Omas, Opa Hartmut, Tante Andrea, Onkel Heiko, meine Cousine Hanna und Tante Nino zum Beispiel. Ich zeige mich dann immer gerne von meiner besten Seite und bin total lieb.

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Außerdem war ich heute mit Papa beim Bäcker, um Kuchen  einzukaufen. Mein Papa hat mich dazu vor den Bauch geschnallt. Das schaukelt so schön und ist sehr eng, fast wie in Mama’s Bauch. Ich schlafe dann meistens ein, genau wie beim Geräusch von unserem Staubsauger.

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Hier sind alle Bilder der letzten Tage:

Gestern gingen meine Abenteuer weiter. Während meine Cousinchen Hanna und Luise, Oma Anita, Mama und Papa lecker Kuchen gegessen haben, habe ich bei Opa Hartmut auf dem Arm Kraft getankt für eine neue Herausforderung: Ich durfte zum ersten Mal baden. Oma Anita war ganz stolz, dass sie dabei die Regie übernehmen durfte. Das war toll, ich war ganz artig und habe den Spaß geduldig über mich ergehen lassen. Damit ich beim Baden nicht friere, mussten die Kaffee-Gäste schwitzen. Das war schööön warm im Wohnzimmer.

Ich war ganz schön geschafft danach, Oma Anita hat mich noch gefüttert und dann habe ich mich erst mal ausgeruht.

Papa war natürlich wieder mit der Kamera dabei. Hier sind die Schnappschüsse.

Hallo Leute,

heute war ein sehr aufregender Tag.Nach dem es gestern eher ruhig zuging und Tante Juli, Onkel Jens und Tante Nino zu Besuch waren, erlebte ich heute ein kleines Abenteuer: Ich habe das erste Mal unsere Wohnung verlassen, nachdem ich vor 6 Tagen dort geboren wurde.

Ein Besuch auf der Babystation im Krankenhaus war angesagt, da ich einen Hörtest machen musste, der bei den im Krankenhaus geborenen Kindern in den ersten Tagen gemacht wird.

Mama hat mich dick eingewickelt und ich wurde von Papi im Maxi Cosi durch die Gegend getragen. Das war toll, dieses Geschaukele kenne ich ja noch aus Mamas Bauch. Los gings, die Treppen hinunter und ab zu Mamas Auto. Es war bitter kalt draußen, aber da ich so dick eingemummelt war, hat mir das überhaupt nichts ausgemacht und ich habe schön geschlafen. Nachdem Papa meine Babyschale befestigt hatte, mussten wir feststellen, dass die Batterie von Mamis Gefährt leer war. Also: Kommando zurück und ab zu Papas Pampers-Bomber. Dort waren die Scheiben von innen vereist, während Papa das Auto von außen frei gekratzt hat, hat Mama das gleiche von innen getan. Mich hat das allerdings relativ wenig interessiert und ich habe erst mal schön weitergeschlafen.

Auch im Krankenhaus angekommen habe ich keine großen Ambitionen gezeigt, aufzuwachen. Die Tante auf der Babystation hat mit mir den Hörtest gemacht, alles war wunderbar. Mama und Papa mussten sich erst mal die dicken Winterjacke ausziehen, da es bei den anderen kleinen Babies kuschelig warm war. :-)

Dann haben wir noch schnell Oma Martina besucht, die eine Etage tiefer arbeitet. Sie war so stolz, dass ich kurzerhand zig Kolleginnen gezeigt wurde. Ich habe allerdings wenig beeindruckt weitergeschlafen. Auf dem Rückweg haben wir noch die anderen Bewohner unseres Hauses besucht und ich wurde als neuer Mitbewohner vorgestellt. Davon habe ich allerdings auch nicht so viel mitbekommen, da ich immer noch sehr entspannt geschlafen habe.

Der Tag ging aber aufregend weiter. Heute nachmittag war meine Freundin Alina mit ihren Eltern zu Besuch. Alina ist 8 Wochen älter als ich und schon ein bisschen größer. Trotzdem würden wir bestimmt später ein tolles Paar abgeben. :-)

Papa hat ein paar Fotos vom heutigen Tag gemacht. Seht selbst.

Grüße,

Euer Oskar

… Mama und Papa.

Lange war es schon abzusehen, und nachdem Mama und Papa vorher schon häufig Angst gemacht wurde, dass ich schon eher ausziehen muss, wurde mir am 25.12.2010 die Kündigung zugestellt: Der Schleimpropf hat sich gelöst! Mama und Papa waren ganz aufgeregt und haben erst mal Rücksprache mit meiner „Umzugshelferin“ Anne (unsere Hebamme) gehalten. Anne hat meinen Eltern gesagt, sie sollen ruhig bleiben und die Lage weiter beobachten.

Nachdem Heilig Abend erst bei Oma Martina und Opa Jochen Geschenke abgesahnt wurden und es am Abend noch bei Oma Anita und Opa Hartmut bei lecker Gans und Gesang weihnachtlich  zu ging, war Mama dann am ersten Feiertag so aufgeregt, dass ihr total schlecht war und Papa alleine zum Weihnachtsbrunch mit Martina, Jochen, Mariechen und meinem Onkel Thomas nach Bad Suderode geschickt hat. Aber Papa hat sich nicht lumpen lassen und da Oma Martina schon vorher negativ aufgefallen ist als sie sich telefonisch extra Reis bestellt hat, haben Oma und Papa schön Gans, Entenkeule, Klöße, Kroketten, Rotkohl und zweierlei Fisch für Mama eingepackt und wurden am Buffet dafür ein wenig komisch beäugt.

Nachmittags ging es Mama schon wieder besser, es war wohl doch nur die Aufregung wegen des bevorstehenden Auszugs, angekündigt durch den Abgang des Schleimpropfes.

Am nächsten Tag ging es dann zum Mittag essen ins St. Niikolai, wo es lecker Lamm, Gänsekeulen und Fisch gab. Mein Auszug jedoch sollte noch ein wenig auf sich warten lassen.

In den nächsten Tagen, z.B. beim Einkaufen wurden wir ständig angesprochen, wann es denn endlich soweit sei. Mama war schon tierisch genervt von den vielen Sprüchen.

Trotzdem tat sich erst mal 2 Tage nichts, Mamas Bauch wurde zwar regelmäßig hart, aber mehr passierte einfach nicht.

Bis zum 30.12.2010. Morgens gegen 6.00 Uhr verspürte Mama die ersten leichten Wehen. Alle 10-12 min traten sie auf. Papa hat aber noch geschnarcht und ist erst gegen 8.00 Uhr aufgewacht.

08.15 Uhr – Papa kommt langsam zu Bewusstsein und stellt die äußerst angebrachte Frage, ob es denn wirklich doll weh tut. Mama war sehr begeistert von der Frage.

08.30 Uhr – Papa bäckt erst mal ein paar Brötchen auf.

08.45 Uhr -  Bei einer Tasse Kaffee werden meine Umzugshelferin Anne, Oma Anita, Nino und Tante Andrea informiert. Papa geht dann duschen und rasiert sich extra, damit ich mich nicht vor dem großen bärtigen Mann erschrecke. Schließlich wollte er gut aussehen, wenn er mich das erste Mal begrüßt.

11.30 Uhr – Mittlerweile kommen die Wehen, wenn Mama in Bewegung ist, teilweise sogar schon im 5min Abstand. Mama ruft Tante Nino an und teilt ihr mit, dass sie jetzt kommen „darf“.

Als Tante Nino endlich da war, hat Papa vorsichtshalber Mamas Auto freigekratzt, nur für den Notfall. Denn ich sollte ja zu Hause zur Welt kommen, was die Geburt für uns alle viel leichter machen sollte.

Mama veratmet weiterhin fleißig die Wehen, die immer stärker werden.

13.10 Uhr – Anne war da und hat Mama untersucht. Sie sagt, der Muttermund ist schon 4 cm geöffnet. Da Mama das ganz prima macht, konnte Anne noch mal los zu einer weiteren werdenden Mama.

13.45 Uhr – Papa kippt vor Aufregung eine ganze Tasse schwarzen Tee mit Zitrone und viel Zucker aus.  Mama ist nicht sehr gegeistert, hat aber gerade ganz andere Dinge im Kopf als sich bei Papa zu schweren. Mama atmet weiter die Wehen weg, so gut es eben noch geht. Da es immer schlimmer wird mit den Schmerzen ruft Papa noch mal kurz bei Anne an, die dann 5 min später wieder bei uns ist.

14.30 Uhr – Mama klettert  in die Wanne. Da fühlte sie sich aber nicht so recht wohl, die Wehen liegend zu durchleben, daher klettert sie 15 min später schon wieder heraus.

15.30 Uhr – Der Muttermund ist jetzt schon 5-6 cm geöffnet. Die Schmerzen nehmen immer weiter zu. Papa versucht, Mama während der Wehen so gut es geht zu stützen.

16.00 Uhr – Mama wirft Papa und Tante Nino raus, um sich ganz auf die Geburt konzentrieren zu können. Die beiden warten ganz aufgeregt in der Küche.

16.10 Uhr – Anne ruft Papa zu, er solle jetzt mal langsam nen schön starken Kaffee kochen, der dann später zum Schutz des Dammes benötigt wird.

16.20 Uhr – Die Austreibungsphase beginnt, ich ziehe jetzt also wirklich aus meiner kleinen Bauchwohnung aus.  Anne ruft etwas energischer, dass Papa doch jetzt bitte endlich den Kaffee bringen soll, was er auch tat, obwohl noch nicht die ganze Kanne fertig war. Mama war sehr dankbar für den kalten Lappen, den Tante Nino extra im Schnee auf dem Balkon gekühlt hatte.

16.45 Uhr – Puh, ist das anstrengend. Mein Köpfchen ist schon zu sehen. Das ist ganz schön anstrengend, sag ich euch!

16.53 Uhr – Mein Köpfchen ist jetzt da. Jetzt nur noch eine kleine Drehung, damit ich mit den Schultern durch den engen Ausgang passe.

16.55 Uhr – Wir haben es geschafft!!!! Ich fange erst mal herzhaft an zu schreien, während Mama nach Papa ruft. Der kommt sofort herbeigeeilt, wahrscheinlich hat er auf dem Weg etwas ins Auge bekommen, aber beide freuen sich sichtlich über meine Ankunft.

17.05 Uhr – Tante Nino traut sich endlich, mich auch zu begrüßen.

Papa ist ganz aufgeregt und hat total wackelige Beine. Er musste sich erst mal zu Mama und mir setzen, denn dann hatte Papa noch eine große Aufgabe vor sich: er durfte die Nabelschnur durchschneiden, nach dem sie auspulsiert war. Hat er gut gemacht. Man hat seine Aufregung deutlich gesehen, als er versuchte, mit Anne Ordnung zu schaffen und das Blut wegzuwischen. Irgendwann hat er es dann aufgegeben und sich zu Mama und mir gesellt. Tante Nino hat dann beim Aufräumen geholfen und während ich gemütlich auf Mamas Brust lag, hat Papa mich einfach nur angestarrt. J

Im weiteren Verlauf des Abends wurde ich noch ausführlich untersucht.

Ich bin 52 cm groß und ganze 3620 g schwer und bin ein gesundes und munteres kleines Kerlchen. Oma Anita, Oma Martina und Opa Hartmut haben es sich nicht nehmen lassen, mich noch zu begrüßen. Leider musste Opa Jochen noch  arbeiten, er kam dann einen Tag später vorbei, um seinen ersten Enkel zu begrüßen, genau wie mein Onkel Andreas mit seiner Freundin Nicole, Onkel  Thomas und Tante Andrea mit Onkel Heiko und meinen Cousinen Hanna und Luise.

20.10 Uhr – Anne verabschiedet sich, und ich kann endlich mit Mama und Papa kuscheln. Sie  beobachten mich die gesamte Nacht, während ich ein paar Stündchen durchgeschlafen habe.

Und so sehe ich aus:

Tadaaaaa!!!

Damit ich beim Wickeln nicht friere, hat Papa mir in einer nervenaufreibenden Heimwerkeraktion einen Wärmestrahler über der Wickelkomode angebracht.

Junge Junge, Gipskarton, Balken, zig verschiedene Dübelarten… egal, was hängt, das hängt. :-)

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Außerdem haben mir meine Eltern einen Stern geschenkt. Und so sieht er aus:

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Da hat der Papa sich aber ganz schön Sorgen gemacht… letzten Mittwoch war er ja, wie schon erwähnt, unterwegs nach Bielefeld, um meine schicken, neuen Möbel abzuholen.

Auf dem Rückweg, nach Stau und vielen “Sonntagsfahrern”, die Papa die Heimreise erschwerten, rief plötzlich Tante Nino bei ihm an.

Er solle sich keine Sorgen machen, aber die Mama sei im Krankenhaus.

Der Bauch hatte sich den ganzen Tag komisch angefühlt, und Mama hielt es für angebracht, das mal von Profis begutachten zu lassen. Ein CTG sah wohl gut aus, jetzt stand noch eine Ultraschall Untersuchung an, und Mama wollte um 21 Uhr wieder zu Hause sein, damit Papa nichts merkt und sich keine Sorgen macht.

Papa hat sich beeilt und als er gerade durch Braunschweig fuhr erhielt er von Mama den Anruf: Ich muss hier bleiben… :-(

Die Ultraschall Untersuchung ergab, dass der Gebährmutterhals verkürzt ist und die Gefahr einer Frühgeburt bestand. Das bedeutete für mich die Gefahr einer sofortigen Räumung meiner kleinen gemütlichen Herberge in Mamas Bauch. Ui, waren da alle aufgeregt und traurig. Mama hat sogar Spritzen bekommen, die meine Lungen unterstützen sollten, damit ich im Notfall besser atmen kann.

Mama wurde strikte Bettruhe  verschrieben, viele Freunde und Verwandte haben zusammen mit Papa den Haushalt geschmissen, damit sich endlich auch mal wer um den Aufbau meiner Möbel kümmern konnte.

Und das ist das Ergebnis:

Mama war heute noch mal beim Arzt. Es wurde das dritte CTG innerhalb kürzester Zeit geschrieben, alles war ok, obwohl ich oft das Talent habe, den Anfang des CTG zu verschlafen. :-)

Mama darf sich jetzt wieder bewegen, aber anstrengende Tätigkeiten sind Tabu.

Papa freut sich, dass bei Mama und mir alles in Ordung ist und ist durch die Basteleien der letzten Tage zu einem kleinen Heimwerker geworden. Er hätte selbst nicht gedacht, dass das Hantieren mit einer Schlagbohrmaschine soviel Spaß machen kann.

Jetzt muss er aber mal langsam los, eine Wärmelampe für meine Wickelkomode abholen. :-)

Juhuuuu, endlich sind meine neuen Möbel beim Möbelhaus eingetroffen.

Und so sehen sie aus:

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Papa holt die heute aus Bielefeld ab, da meine Eltern Sparfüchse sind und das Geld für die Spedition sparen wollen.

Ich werde bestimmt berichten, wie der Aufbau in meinem Kinderzimmer so läuft.

Meine Mama hat schon vor einiger Zeit mein Kinderzimmer frisch gestrichen und Opa Hartmut hat mit Papa einen neuen Fußbodenbelag verlegt.

Fußbodenbelag

Ich kann leider von hier drinnen nix erkennen, nur ob es hell oder dunkel draußen ist. Aber Mama hat sich gefreut, ich denke mal, alles wird zu meiner Zufriedenheit vorbereitet sein, wenn der Tag des Umzugs kommt.

Ich bin ja schließlich der kleine Prinz! :-)

Um nach meinem Auszug aus Mama’s Bauch auch komfortabel und sicher von A nach B zu kommen, haben Mama und Papa schon ein megaschickes Gefährt besorgt. Sieht super aus, meine Mama mit meinem Wagen, oder? :-)

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Und falls ich mal in Mama’s oder Papa’s Auto mitfahre, habe ich auch einen super bequemen und sicheren eigenen Sitz, in dem ich mich zur Not auch mal schön von Papa durch die Gegend tragen lassen kann. Natürlich farblich abgestimmt zu meinem Kinderwagen. :-) Dazu hat mir Mama gleich mal einen schön warmen Anzug besorgt, damit ich im Winter nicht friere.

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Schick oder?

Es war einmal in einem weit entfernten Land, genauer gesagt, in der wunderschönen UNESCO Welterbestadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt, da hatten sich eine gewisse Kiki und ein gewisser Spieljunge ziemlich gern. Und zwar so gern, dass sie den Wunsch nach Nachwuchs hegten.

Mama und Papa wollten eigentlich noch ein wenig auf mich warten, um Mama’s befristeten Vertrag nicht zu gefährden.

Aber unverhofft kommt oft, und so hat es plötzlich doch eher geklappt und am Sonntag, den 02. Mai 2010 hieß es plötzlich:

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Da hatte ich mich nämlich schon klammheimlich seit 4 Wochen in Mama’s Bauch eingenistet. Seit dem wohne ich hier, wachse und entwickle mich.

Das hier ist das erste Foto von mir, aufgenommen Anfang Mai 2010:

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Hier bin ich erst 5 Wochen und 4 Tage alt und sehe aus wie eine Bohne oder ein Gummibärchen. :-)

Man konnte aber schon bald erkennen, dass hier eine kleine Persönlichkeit heranwächst.

Mit 8 Wochen und 6 Tagen sah ich so aus:

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Ok, vielleicht nicht ganz so bunt, Papa hat das Bild bearbeitet um es als Handy-Hintergrund zu nutzen. :-)

Seit dem wachse ich stetig, schon relativ früh konnte die Ärztin meinen “Zipfel” identifizieren und meinen Eltern mitteilen, dass da ein kleiner Junge im Anmarsch ist.

Auf folgendem Bild ist schon seeeehr gut zu erkennen, wie hübsch ich bin. Da war ich 16 Wochen und 3 Tage alt (wenn sich Papa nicht verrechnet hat).